Zeit, Geld und Ärger sparen, Jasari Bauabdichtungen hält Ihr Zuhause trocken. 

Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Abdichtungs-Branche und seit 2001 als Firma Jasari Bauabdichtungen GmbH unterwegs, haben wir duzende Privathäuser und Grossgebäuden abgedichtet.
Ob Neubau oder Sanierung, wir haben das Auge dafür, Undichtigkeiten schnell zu erkennen und zu handeln.
Wir beraten unsere Kunden und bieten Ihnen die schnellst beste Lösung.

Ob Innen- oder Aussenbereich, ob Silikon- oder Hybridfugen: Professionell abgedichtete Fugen verhindern Wasser- und Feuchtigkeitsschäden und sind eine werterhaltende Investition in die Zukunft Ihres Gebäudes. Darum setzen wir auf hochwertige Materialien von renommierten Markenherstellern und garantieren eine absolut professionelle Verarbeitung vor Ort.

Arbeitsfugen
Bei Arbeitsfugen oder feinen Rissen wird das Combiflex- Band komplett mit Epoxidharzklebstoff überschichtet. Der Klebstoff kann, je nach Anforderung geglättet, abgesandet oder beschichtet werden. Risse > 1 mm sind wie Bewegungsfugen auszubilden.

Bewegungsfugen
Bei Bewegungsfugen oder grösseren Rissen wird das Combiflex in der Dehnungszone ohne Epoxidharzklebstoff eingebaut. Die unverklebte Bandzone ist für die Bewegungsaufnahme massgebend. Bei sehr hohen Bewegungen ist das Band schlaufenförmig zu verlegen.

Boden-Wandanschluss
Es ist empfehlenswert die Boden-Wandanschlüsse innenseitig wie Hohlkehlen auszuführen. Der Epoxidharzklebstoff unter dem Band kann entsprechend ausgebildet werden. Beim Einbau als Negativabdichtung ist der Wasserdruck auf 0.5 bar limitiert.

 

Bei feuchten Wänden ist schnelles Handeln gefragt, um weitere Schäden und Gesundheitsgefahren zu vermeiden. Besteht der Verdacht von eindringender Feuchtigkeit, dann sollte schleunigst ein Fachexperte zurate gezogen werden. Feuchtigkeit im Haus kann zu Schimmelbefall führen und so zu einem Risiko für Ihre Gesundheit werden sowie zum Wertverfall der Immobilie führen.

Feuchtigkeitsschäden werden oft erst bemerkt, wenn die ersten Folgen, wie beispielsweise ein Schimmelpilzbefall, sichtbar werden. Muffiger Geruch oder ein klammes Raumklima können erste Anzeichen für einen Feuchtigkeitsschaden sein.
• Beton zu Fenster-/Türschwellen
• Beton zu Mauerwerk
• Beton zu Holzkonstruktion
• Arbeits-/Dilatationsfugen
• Rohrmanschetten bei Wandeinführungen
• Flachdächer
• Untergrund-Beschichtungen

           

Wasserführende Risse in Betonbauteilen können durch Rissinjektionen verschlossen werden. Durch die Injektion von Spezialharzen ist der Riss verschlossen – Feuchtigkeit kann nicht mehr in das Bauwerksinnere eindringen.

• Abdichtende Injektionen mittels Acrylat und Polyuretanharzen
• Aufschäumende PU
• Vergelungen
• Zementösen Injektionen häufig zur Verfüllung von Hohlräumen in älteren Mauerwerken.
• Kraftschlüssige Injektionen mit Epoxidharzen

 

Manschette
Die Manschetten werden wie ein Kragen um das entsprechende Einbauteil, wie Abwasserrohre, Grundwasserentlastungsstutzen, Schächte, Unterwasserscheinwerfer oder sonstige Durchdringungen, mittig im Betonkörper gelegt und dienen als Hohlkörper/Reservoir für das nachträglich eingepresste Injektionsmaterial.
Für die Abdichtung mit der Manschette spielt die
Form und Art des Materials der Durchdringung keine Rolle. Einzige
Voraussetzung bildet die Druckbeständigkeit der Durchdringung für
den entsprechenden Lastfall.

• keine Materialvorgaben an die Durchdringungen
• Durchmesser unabhängig
• temperatur- und wetterunabhängig
• nachinjizierbar
• einfache Montage
• auch spezielle Formen werden zuverlässig
• abgedichtet

Bei der weissen Wanne sind aufgrund ihrer Konstruktion keine zusätzlichen Dichtungsbahnen erforderlich. Bodenplatte und Aussenwände werden als geschlossene Wanne aus Beton mit hohem Wassereindringwiderstand nach SIA 262 hergestellt.

Diesen Beton nennt man auch wasserundurchlässigen Beton oder WU-Beton. Für die Herstellung der Bauwerke wird auf die Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ die SIA 272 verwiesen. Die Fugen und Durchdringungen in der geschlossenen Wanne werden mit speziellen Sonderbaustoffen abgedichtet.

 

Abschottung von Kabeln, von Lüftungen, von Steigleitungen

Nach den VKF-Richtlinien (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) führen wir die Brandschutzarbeiten – grösstenteils in Tunnels – durch. Für diese heiklen Arbeiten bewähren sich die Brandschutz-Produkte der Fa. Hilti. Die Facharbeiter besuchten das Hilti-Brandschutz-Seminar für die fachgerechte Anwendung der Produkte.

Schwachstellen zwischen den Brandabschnitten

Die vertikale Verteilung der Medien erfolgt in der Regel mit freier Leitungsführung in sogenannten Steigzonen oder Schächten. Solche offenen Schächte wirken im Brandfall wie Kamine, d.h. es entsteht Zugwirkung und das Feuer kann sich über die meist brennbare Isolierung frei nach oben fortpflanzen. Ein Kabelbrand weitet sich im offenen Schacht ca. 20 Meter/Min. aus (ca. 7 Stockwerke). Deshalb müssen alle Öffnungen in brandbeständigen Wänden und Decken durch brandhemmende Abschlüsse (Schotts) geschützt sein.